Oh du wundervolle DomRep!

Endlich haben wir uns den Traum von kilometerlangen, weißen Sandstränden, Kokosnüssen, Türkises Meer und unendlich vielen Palmen erfüllt. Wir sind vor der Kälte und dem grauen Wetter in Deutschland geflohen.

Unverhofft kommt oft..

Eigentlich waren wir auf der Suche nach unserem Sommerurlaub im Juli/September 2018 …. bis uns das Angebot für die Dominikanische Republik vor die Füße viel. Wir waren schnell Feuer und Flamme im Februar in die Wärme zu fliegen und unter Palmen zu liegen. Also haben wir nicht lange gefackelt und den Urlaub gebucht. Das gute an so einer spontanen Buchung ist: man muss nicht lange warten bis es los geht!

Am 02.02. sind wir dann also bei eisigen Temperaturen in den Flieger gestiegen um in der absoluten Traum-Insel anzukommen. Wir haben dann sogar noch einen kostenlosen Inselrundflug bekommen, da wir schneller geflogen sind als gedacht und wir nicht sofort Landeerlaubnis bekommen haben mussten wir ein wenig in der Luft kreisen.

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Durch die Zeitverschiebung sind wir bereits Freitag-Nachmittag (DomRep-Ortszeit) gelandet und waren dann schon am späten Nachmittag in unserem Hotel. Freitag lief dann nicht mehr viel. Zimmer beziehen, bisschen Hotel erkunden, den ersten Drink unter Palmen genießen und schlafen.

Dank der Zeitverschiebung waren wir natürlich am Samstag bereits um 6:00 Uhr putz munter. Also haben wir uns angezogen und unsere Kameras geschnappt, sind ans Meer gegangen und haben uns den Sonnenaufgang angeschaut. Rosa-Zuckerwatte-Himmel mit Palmen ist einfach das beste oder?

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Insgesamt haben wir 3 Tages-Ausflüge mit jeweils einem Tag pause dazwischen gemacht. Die perfekte Mischung aus Urlaub und Action. Wobei 2 Ausflüge auf jeweils eine Insel ging und wir dort auch viel Zeit mit rum liegen verbracht haben. Ach ist Urlaub schön!

Alle Ausflüge haben wir mit Andy-Tours gemacht. Andy ist ein Deutscher der schon eine ganze Weile in der Dom Rep lebt. Seine Touren sind alle ausschließlich auf deutsch und bringen eine Menge Spaß mit sich. Wir können Andy in Bayahibe definitiv empfehlen!
Und nun zu den Ausflügen:

Insel Catalina

Unsere erste Wahl fiel auf die Insel Catalina. Eine wirklich tolle Insel die nicht so überlaufen ist. Dadurch das Andy unter anderem auch mit Aida zusammenarbeitet, hat er das Privileg auf den Strandabschnitt anlegen zu dürfen wo sonst niemand hin darf. Nun stellt euch vor, 20 Man auf einen Strandabschnitt wo sonst ein ganzes Kreuzfahrtschiff hin passt. Einfach nur ein Traum!
Lassen wir die Bilder sprechen…

Insel Saona

Saona wollten wir anfangs auslassen, da hier eindeutig Massen-Tourismus betrieben wird. Wirklich alle Anbietern von Ausflügen bieten den Tagestripp nach Saona an. Nichtsdestotrotz dachten wir uns, dass man das ja trotzdem gesehen haben muss wenn man schon mal da ist. Blendet man die ganzen Menschen aus, ist die Insel wirklich ein Traum. Wahnsinnig schöne Strände, Palmen ohne Ende und das Türkise Meer. Auf dem Weg dort hin haben wir an der „Badewanne“ angehalten. Das ist eine riesige Sandbank auf der man Hüfthoch im Wasser steht und die Sonne und das Meer mit ein (oder mehreren) Drinks genießt! 🙂
Auch das war insgesamt eine wirklich tolle Tour. Aber seht selbst:

Yeah, ein Seestern haben wir auch gesehen. 🙂

Land und Leute Tour

Damit wir nicht nur Inseln und Strände gesehen haben, haben wir uns als letztes für die Land und Leute Tour entschieden. Hier haben wir eine Rumfabrik, eine Zigarrenfabrik, einen traditionellen Markt sowie eine Schule besucht. Als letztes sind wir mit einem Boot über einen Fluss geschippert und haben einen Eindruck von der tollen Botanik bekommen.
Besonders der traditionelle Markt und die Schule haben das Leben der Dominikaner zum krassen Gegenteil zu den Touristengegenden gezeigt. Der Markt war für mich persönlich eine besondere Herausforderung. Dort läuft der Fleischeinkauf ein bisschen anders ab als in Deutschland… Wir sind dort durch die Blutlache der Tiere gelaufen die verkauft wurden. Ganze Kuh-und Schweineköpfe bis hin zu aufgetürmten Innereien  gab es dort zu sehen. Wirklich ein krasser Kulturschock im vergleich zu Deutschland. Der Rest des Marktes war allerdings wirklich sehr schön. Meterhohe Gemüse- und Obstberge bis hin zu säckeweise Gewürzen. Yammi!
Alles in allen ein gelungener Ausflug in dem man einen guten Einblick in das Leben der Leute bekommt.

Die Dominikanische Republik ist also definitiv ein(oder zwei ;))  Urlaub(e) wert!

xx, Anna

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Update Bucket-List Winter

UNNNNNNDDDD? Was hast du alles von deiner Bucket-List „erledigt“?
Im November habe ich mir eine Bucket-List für den Winter geschrieben. Ich wollte es nicht versäumen euch zu Updaten, was ich davon alles geschafft habe.

-Plätzchen backen
-Kuchen backen
-Eislaufen gehen
-Schneemann bauen
-Kevin allein Zuhaus schauen
-Kevin allein in New York schauen
-Weihnachtsspaziergang
-Skifahren
-Glühwein trinken
-Weihnachtsmarkt besuchen

Schneeflocken mit der Zunge auffangen – DONE!
Bei dem Besuch in der Heimat Ende November hatte ich mir gewünscht das es schneit. Die letzten Tage hab ich immer wieder Bilder bekommen von Dicken Schneeflocken die vom Himmel gefallen sind. Da das in Berlin zu der Zeit so abwägig war wie Schnee in Saudi Arabien wollte ich unbedingt das es Schneit wenn ich in den schönen Thüringer Wald fahre. Und, wie ist das wenn man sich etwas ganz sehr wünscht? Richtig, es geht in Erfüllung. Kurz bevor wir wieder nach Berlin aufgebrochen sind, sind meine Schwester und ich noch eine schnelle 20-min Runde durch den Wald spazieren gegangen. Und dann fing es an, erst ganz leise und es wurde immer lauter, das rieseln des Schnees auf den Herbstblättern. Für viele ein unbedeutender Moment. Wir haben kurz angehalten, haben den Schnee zugehört und uns die Schneeflocken auf den Kopf rieseln lassen. Als wir zum Auto gelaufen sind, habe ich dann die Schneeflocken wie früher versucht mit der Zunge zu fangen und mich über den Schnee gefreut wie ein kleines Kind. 

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Glühwein trinken – DONE!
Hmmmm, dazu muss man nicht viel sagen! Glühwein ist und bleibt einfach ein fester Bestandteil in der Vorweihnachtszeit. Sowohl zuhause wie auch auf dem Weihnachtsmarkt und zu Weihnachten gab es ausreichen Glühwein! YAMMI

Weihnachtsmarkt besuchen – DONE!
Naja was soll ich sagen, irgendwie war der Punkt Weihnachtsmarkt ein Reinfall. Unsere Vorweihnachtszeit war mehr als stressig, wir waren im Dezember jedes Wochenende unterwegs und voll ausgeplant. Durch mein Studium und die Arbeit komme ich unter der Woche leider zu gar nichts. Der erste Besuch hier in Berlin eines Weihnachtsmarktes war ein Skandinavischer Weihnachtsmarkt der laut Facebook-Veranstaltung sehr vielversprechend war. Als meine Freundin und ich dort angekommen sind, stellten wir schnell fest, dass das ein absoluter Reinfall ist. Winzig klein, komplett überfüllt und ewiges Gedränge und geschupse! Wir waren somit exakt 15 min dort und haben dann die Flucht ergriffen.
Mein Zweiter Besuch eines Weihnachtsmarkt war in Leipzig als ich eine Freundin besucht habe. Dieser war dafür wirklich wirklich toll!
dMein „To-Do“ auf der Bucket-List ist damit zwar erledigt, trotzdem ärgert es mich ein wenig das ich keine Zeit hatte hier in Berlin gemütlich über die unzähligen Weihnachtsmärkte zu schlendern. Das muss sich dieses Jahr auf jeden Fall ändern! 

 

Der Rest meiner Liste ist bis jetzt leider nicht erfüllt. Aber bei den eisigen Temperaturen zur Zeit zählt das ja noch zum Winter und ich könnte den Rest schnell erledigen.
…oder es einfach auf nächsten Winter verschieben! 😉

xoxo, 
Anna 

Mopsliebe – Tipps und Tricks zum Hundeshooting


Seht Ihr diesen kleinen süßen Fratz da auf dem Bild? Das ist Oscar. Oscar ist und bleibt einfach der süßeste Mopsi auf der Welt. Er ist leider nicht mir, sondern einer Freundin … aber irgendwann stecke ich Ihn einfach in meine Tasche und nehme ihn mit nach Hause. Die Katze wird sich freuen 🙂

Leider ist ein Shooting mit dem kleinen Fratz aber gar nicht so einfach. Oft will Oscar einfach nicht so wie ich will, lässt sich von der Kamera irritieren oder mag nicht so lange still sitzen. Deshalb folgen nun einige Tipps von mir für die Hundefotografie.

Let’s go:

  1. Geduld haben
    Das Wichtigste an einem Shooting mit Tieren allgemein ist GEDULD! Werdet nicht sauer wenn der kleine nicht mit einem süßen Hundeblick in die Kamera schaut, sondern euch anbellt, weg rennt oder die Kamera beschnüffelt. Übrigens: Auch aus einem Bellenden Hund kann ein super Foto werden.
  2. Immer genügend Leckerlis einstecken
    Goldene Regel Nr.2: habt immer genügend Leckerlis einstecken um den Hund bei Laune zu halten, ihn in die Positionen zu bringen die ihr haben wollt oder um Kommandos zu belohnen die er ausführen soll. Sollte euer Hund nicht so Leckerli-fixiert sein,  nehmt einfach ein Spielzeug oder etwas anderes was euer Hund mag.
  3. Spiel und Spaß-pausen einlegen
    Spiel- und Spaßpausen sind wichtig um den Hund eine weile bei Laune zu halten. Welcher Hund will schon ewig still sitzen und sich von einer Kamera belästigen lassen? Aber: wenn der Hund pause macht müsst Ihr das nicht auch tun! Fotografiert einfach weiter und knipst den Hund beim spielen ab. Auch hier können tolle Fotos entstehen.
  4. Shooting beenden wenn der Hund überfordert ist
    Wenn ihr merkt. dass euer Hund unkonzentriert ist und keine Lust mehr hat, oder gar überfordert ist, beendet das Shooting lieber und versucht es an einem anderen Tag noch mal. Der Hund versteht schließlich nicht warum vor seiner Nase mit einem schwarzen Ding rumgefuchtelt wird und ständig ein „klick“ Geräusch kommt.
  5. Multitasking fähig sein
    Könnte für manche Männer schwer werden: seid Multitasking fähig! Damit meine ich, dass ihr sowohl die Kamera halten und abdrücken müsst, sowie mit der anderen Hand (mit einem Leckerli oder Spielzeug) die Aufmerksamkeit auf euch ziehen müsst damit der Hund in die Kamera schaut. Nehmt dabei das, was dem Hund am meisten anspricht.
  6. Ohne Blitz fotografieren
    Tiere haben oft nicht nur Angst vor dem Blitz oder erschrecken sich, die Fotos werden auch einfach nicht so schön. Außerdem: Zugekniffte, blinzelnde Augen möchte man auch in der Tierfotografie nicht sehen.
  7. Auf den Hintergrund achten
    Zum Schluss habe ich noch einen „Tipp“ für euch der nicht nur in der Tierfotografie gilt. Achtet auf den Hintergrund! Hat der Hund einen Stock durch den Kopf, passen die Farben im Hintergrund nicht zum Halsband oder ist die Horizontlinie schief, wirkt das Bild für den Betrachter nicht Harmonisch. Versucht also einfach ein wenig auf den Hintergrund zu achten und sucht euch einen möglichst neutralen Hintergrund.

Das war’s auch schon.
Also habt Geduld mit eurem Vierbeiner und lacht über alle verwackelten Bilder! 🙂

xx, Anna 

Dankbar sein

Keine großen Worte, einfach ein Post zum nachdenken.

Dankbar zu sein ist kostbar. Gestern habe ich in der Bahn gesessen, Musik gehört und die Leute beobachtet. Dabei bin ich über 200 Gedankengänge genau auf dieses Thema gekommen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Niemand weis, wie es dem anderen Menschen wirklich geht, welche Schicksale er zu verarbeiten hat. Und dennoch sollte jeder für sich dankbar sein für die Chance zu leben und alles aus seinem Leben machen zu können. Natürlich hat jeder unterschiedliche Ausgangspunkte. Der Eine muss für eine Sache mehr kämpfen als der andere, aber jeder hat die gleiche Chance.

Sei dankbar für alles was du besitzt
Sei dankbar dafür das du täglich essen auf dem Teller hast
Sei dankbar für die Menschen die dich lieben
Sei dankbar für alle Möglichkeiten die dir zur Verfügung stehen
Sei dankbar für alle Erfahrungen, egal ob Positiv oder negativ. Jede Erfahrung bringt dich ein kleines Stück weiter
Sei dankbar dafür das du die ganze Welt bereisen kannst
Sei dankbar dafür das du lebst.

Deshalb heute eine kleine Aufgabe von mir: Überlege dir, wofür du dankbar und glücklich bist.

Dankbar sein ist nicht schwer. Jeder sollte Dankbar sein, und wenn es nur für den Keks auf dem Teller neben dem Kaffee ist, den es Gratis in einem Cafe dazu gibt.

xx, Anna 

Gedankenkarussell: von Heimat und der Großstadt

Berlin is the Place to be! Oder etwa nicht?

Als ich noch in Thüringen gewohnt habe, wollte ich immer weg. Alle wollten weg. Thüringen ist langweilig, hier ist nichts los. Das Statement der Jugend. Das Statement von mir.
Ich wohne nun seit ca einem halben Jahr in der Hauptstadt Deutschlands. Ich mags hier, aber es ist anders! Man ist nie alleine wenn man auf die Straße tritt, man kann immer zu jeder Zeit alles erleben was man möchte. Ich ertappe mich sogar manchmal dabei das ich denke „Was, der Laden hat nur bis 21:00 Uhr auf?!“. Wenn ich an das 7000-Seelen-Städtchen in Türingen zurückdenke, dann waren spätestens 18:00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt, man hat keine Menschenseele mehr gesehen und lediglich der LIDL hatte bis 20:00 Uhr auf. Man gewöhnt sich so unglaublich schnell an die Menschenmassen, neue Umstände und ein anderes Zeitgefühl.

Und nun, da ich die Großstadt vor der Tür habe, weis ich, welchen Charm die Kleinstadt im Herzen Deutschlands versprüht. Manchmal muss man erst etwas Abstand nehmen, um zu Begreifen, was man hatte. Jedesmal wenn ich nach Hause in die Heimat fahre, merke ich, was dort auf mich wartet und was mir die Großstadt einfach nicht bieten kann.
Familie, Natur, Frische Luft, Stille, Menschenleere Straßen, Unterhaltungen beim Einkaufen mit Zufällig getroffenen Leuten die man kennt, Zusammenhalt, Spaziergänge zwischen Wald und Wiesen, Schnee im November, Blütenübersäte Wiesen im Frühling, eine Schafherde die die Straße überquert, Kühe die Laut muh machen, Nachmittage mit Freunden an einsamen Stauseen…All das wird mir die Großstadt niemals geben können. All das habe ich vorher nie vermisst, weil ich nicht wusste wie es ohne ist.

Besonders die Natur fehlt mir. Einfach mal ganz alleine neue Wege zu erkunden, die Vögel zwitschern zu hören wenn man aufwacht oder sich einen Blumenstrauß aus Wiesenblumen auf der Wiese hinter dem Haus zu pflücken. Alles nicht unmöglich, aber mit deutlich mehr Zeit und Aufwand verbunden als vorher.

Vor einigen Tagen wollte ich mal eben schnell ein bisschen Dekomaterial für die Weihnachtsdeko bei einem abendlichen Spaziergang einsammeln. Ein paar Tannenzapfen, Reisig und Äste für die gemütliche Winteratmosphäre zu Hause.  Geendet ist das ganz in einem einstündigen Marsch mit verzweifelter Suche nach einem einzigen Nadelbaum. Fazit: kannste vergessen! Das einzige, was ich entdeckt habe, ist eine handvoll Moos auf einem Stein der einsam am Straßenrand einer Seitenstraße lag. Diese Stunde hat mir wiedermal gezeigt, wie schön es ist unberührte Natur vor der Haustür zu haben. Einfach vor die Tür stolpern und im Wald stehen.

Natürlich war mir vorher klar das eine Großstadt nicht aus Wald und Wiesen besteht. Mir war allerdings nicht klar, das ich genau das Vermissen werde. Ich bereue keine einzige Minute den Schritt nach Berlin gewagt zu haben. Im Gegenteil. Ich sehe es auch jetzt immer noch als unglaublich spanendes Abenteuer und freue mich über jeden Tag den ich hier aufwache, ich freue mich über die Erfahrungen und Momente die ich sammeln darf und auch darüber das ich 500 km von der Heimat entfernt merke, was ich dort hatte.

Wir müssen Abenteuer erleben, um zu merken wer wir wirklich sind und was wir wollen. Jeder definiert sein Abenteuer selbst.

xx, Anna

Bucket-List Winter

Und hier kommt meine erste Bucket-List für den Winter.
Kurz und knapp. Ich bin gespannt was ich davon am Ende vom Winter alles abhaken kann.

-Plätzchen backen
-Kuchen backen
-Eislaufen gehen
-Schneemann bauen
-Kevin allein Zuhaus schauen
-Kevin allein in New York schauen
-Weihnachtsspaziergang
-Skifahren
-Glühwein trinken
-Weihnachtsmarkt besuchen
-Schneeflocken mit der Zunge auffangen

Habt ihr eine Winter-Bucket-List und wenn ja, was steht da so drauf?

xx, Anna

Eine Portion Glück

JAAAAAA! Eine Portion Glück hatte ich, als ich bei dem Gewinnspiel von der lieben Anne-Marie  mitgemacht habe.
Sie hat ein ganz persönliches Gewinnspiel auf ihrem Instagram-Account gestartet und 5 von Ihr selbst zusammengestellte Pakete verlost. Man sollte ein Lieblingsbild von Ihr reposten und darunter schreiben warum man ihr gerne folgt.
Lieblingsbilder habe ich viele von Anne-Marie, aber eins mag ich besonders:

Unbenannt

Einfach ein tolles Bild! Fröhlichkeit, Kaffee und Selbstliebe in einem Schnappschuss vereint! Sie ist wirklich eine tolle Persönlichkeit. Herzlich, selbstbewusst und voller Lebensfreude.

Und was hast du jetzt eigentlich gewonnen ?
Gewonnen habe ich ein bunt gemixtes Paket aus Beauty and Food.

Kategorie Food: 
Darüber habe ich mich am meiste gefreut! Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren die man so niemals selber gekauft hätte. Das Just Spices Gewürz ist direkt in meinem Obstsalat gelandet. Yummi!

Kategorie Beauty:
Hier waren verschiedene Masken und Fingernagelprodukte dabei. Die Masken sind alle samt super und ich freue mich neue Produkte zu testen.

Da ich Gelnägel trage, kann ich mit den verschiedenen Lacken leider nichts anfangen. Macht aber nichts, ich werde sie einfach verschenken! Auch wenn ich es nicht benutzen kann, fande ich den „MAGIC MANI“ ziemlich interessant. Das ganze ist quasi ein Nagellackstift für unterwegs. Wie cool ist das denn bitte?

Hier könnt ihr lesen wie das ganze funktioniert:

Alles in allem also ein ziemlich tolles Überraschungspaket!
Wenn jemand die Nagellackprodukte gebrauchen kann, schreibt mir eine Mail, dann gehören sie euch! 🙂

Coffee, Breakfast and Shopping – Hallesches Haus Berlin

Stilvoll Kaffee trinken, Frühstücken, Lunch und Shopping gleichzeitig geht nicht? Geht doch! Nämlich im Halleschen Haus.

Ich habe die Location über Instagram entdeckt und für mich stand sofort fest, dort musst du hin! Also habe ich meinen Brückentag vergangenen Montag für eine Entdeckungstour genutzt! Ich habe eine Freundin eingepackt, bin in die SBahn gehüpft und nach Kreuzberg ins Hallesche Haus gefahren.

Die Anbindung vom Halleschen Haus ist echt super! Von der U-Bahn Station Hallesches Tor (U1) habt ihr nur ca 5 min Fußweg und schon seid ihr da! Von außen ist das Hallesche Haus tatsächlich ziemlich unscheinbar, in einem einfachen Backsteinhaus versteckt.  Nur der große zusammengezimmerte Holzaufsteller verrät die Location auch von weiten.

Nun ja, was soll ich groß dazu sagen, ich bin rein gekommen und war der unglaublich gemütlichen, hippen Einrichtung sofort verfallen! Beton, Industrielles Design und Retro Optik gemixt und ganz gekonnt in Szene gesetzt. Große Holztische heißen auch eine größere Gruppe willkommen. Durch den freien WLAN-Zugang kann das Hallesche Haus auch prima als Office-Außenstelle genutzt werden. Bei gutem Kaffee und lecker Essen fällt das Arbeiten doch direkt viel leichter oder?

Apropos Essen. Die Speisekarte ist relativ einfach und klein gehalten. Die vermeintlich simplen Gerichte entpuppten sich allerdings als so unglaublich Lecker! Wir haben uns einen Lachs-Bagel und Rührei mit Avocado bestellt. Der Lachs-Bagel war unglaublich lecker belegt und hat definitiv nicht einfach nur nach Lachs geschmeckt. Das Rührei war mit köstlichen (Rotwein?!) Zwiebeln garniert und im „Loch“ der Avocado hat sich ein köstliches Öl-Essig-Gemisch versteckt. Kleinigkeiten die das Essen auf jeden Fall zu etwas besonderen gemacht haben.

Nach dem wir gesättigt und gestärkt die letzten Emails weggeschickt hatten, sind wir auf dem Weg nach draußen durch den Showroom gelaufen. Hier findet man eine sehr stylische Auswahl von Interieur, Klamotten und Deko für Zuhause. Alles ist toll in Szene gesetzt und es macht Spaß durch die kleine aber feine Auswahl zu schlendern. Da die Sachen wirklich etwas besonderes sind und man alles nicht an jedem Laden um die Ecke kaufen kann, kosten die Sachen leider auch etwas mehr. Aber um Akzente in der Wohnung zu setzen greift man doch gerne bei einzelnen Teilen mal etwas tiefer in die Tasche oder? Eins ist da garantiert: die Sachen hat nicht jeder in seiner Wohnung stehen und sind somit jeden Cent wert!

Fazit: stattet dem Halleschen Haus definitiv mal einen Besuch ab! Es lohnt sich, versprochen!

xx Anna

Goodbye Autmn

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31.Oktober 2017 – das Ende des Herbstes. Jedenfalls für mich.

Die liebe Diana von Do&Live hat vor einiger Zeit wieder etwas großartiges ins Leben gerufen, was mit Sicherheit viele kennen, und doch längst vergessen haben.

Der Tag ist zurück!

Ja genau, der Tag ist zurück. Man postet einen Beitrag über ein bestimmtes Thema meist mit bestimmten Fragen und „tagt“ andere Personen, die diese Fragen dann ebenfalls beantworten sollen.

Nach dem End of Summer-Tag von Diana, hat Luise von luiseliebt einen Herbst-Tag gestartet. Dem schließe ich mich jetzt einfach mal ganz frech an obwohl der Herbst schon so gut wie vorbei ist:

Was magst du an der bevorstehenden Jahreszeit immer am meisten?
Goldene Herbst-Sonntage! Wenn die Sonne scheint und alle Menschen aus ihren Löchern gekrochen kommen, ein Lächeln im Gesicht haben und man in aller Ruhe über den Flohmarkt schlendern kann.

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Worauf freust du dich speziell diesen Herbst? Hast du etwas vor, einen Urlaub, einen besonderen Termin, ein Event? Gehst du auf ein Konzert?
Das Highlight diesen Herbstes war für mich der Beginn meines nebenberuflichen Masterstudiums. Die nächsten 2 Jahre werden zwar verdammt anstrengend, aber ich freue mich darauf. 

Die besten Beauty Produkte für den Herbst…
Ich habe keinen besonderen Beauty Produkte für den Herbst. Obowhl … zählt Schaumbad und Badekugeln als Beauty Produkt? 

Welches Outfit könntest du im Herbst 24/7 tragen?
Kuschelige Cardigans und Oversize Schal, egal wie kombiniert. 

Hast du eine Bucket List für den Herbst?
Nein, bis jetzt noch nicht. Vielleicht sollte ich mir aber eine für den Winter anlegen. 

Dein liebstes Ritual jeden Herbst?
Kürbis, Kuscheldecken, Kuschelstrickjacken und ganz viel Tee. Aber was für mich zum Herbst definitiv dazu gehört: Kastanien sammeln und in der ganzen Wohnung als Deko verteilen. 

Welche Bücher nimmst du dir für den Herbst vor?
Ich lese fast jeden Morgen und jeden Abend in der S-Bahn. Somit verschlinge ich zur Zeit viele Bücher und lese immer das, was mir gerade in Büchereien oder im Internet über den Weg läuft. 

Dein liebstes Foto aus dem letzten Jahren Herbst?
Mein Lieblingsfoto aus dem letzten Herbst ist das Schattenspiel in der Sonne, an einem goldenen Oktobertag, mit bunten Laub und ganz viel Sonne im Wald.

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Was hörst du im Herbst?
Diesen Herbst sind meine absoluten favourites Acoustic-Songs! 

So lets do this! Haut in die Tasten und verabschiedet den Herbst.

xx, Anna 

 

 

new chapter, first article – das Ding mit dem Blog

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Tage lang habe ich nun an dem Grundgerüst meines Blogs gesessen. Habe hier was verändert und dort rum geklickt. Eher aus Langeweile als eine ernsthafte Absicht zu verfolgen. Da es jetzt nichts mehr am Layout rum zubasteln gibt und mir die Seite überraschend gut gefällt, müsste jetzt wohl das schreiben beginnen. Das macht man ja schließlich so, auf einem Blog.

Wie fange ich also an? Seitdem ich nun in Berlin wohne, habe ich öfter den Gedanken gehabt, mich über bestimmte Situationen äußern zu wollen und der ganzen Welt meine Eindrücke und Erlebnisse zu erzählen und mich darüber auszutauschen. Freunde, Verwandte, Bekannte, ja sogar Menschen die ich nicht kenne wollte ich etwas erzählen. Gibt es da etwas besseres als eine eigene Website oder wie man auf „Neudeutsch“ so schön sagt – Blog?

Trotzdem blieb immer der Zweifel. Will das Überhaupt jemand wissen? Interessiert die Leute das Leben eines kleinen Mädchens aus der Großstadt? Habe ich Spaß am schreiben von Texten und kann ich meine Gedanken überhaupt so niederschreiben das es für alle verständlich und interessant ist?

Was bedeutet der Begriff „Blog“ eigentlich?
Während der ganzen Grundgerüstbastelei begann ich darüber nachzudenken was der Begriff Blog bedeutet und befragte Google nach seiner Meinung zu diesem Thema. Man bekommt dort unzählige Beiträge mit verschiedenen Definitionen dieses Begriffs angezeigt und doch ist die Kernaussage überall gleich: ein Blog ist ein Internet-Tagebuch in dem man seine Gedanken, Erlebnisse, Wünsche und Eindrücke äußern kann. Jeder der sich mitteilen will, kann das frei, kreativ und so oft und so lange tun wie er will.

Der Begriff Blog sagt also etwas wesentliches aus. Man macht das ganze für sich selbst. Genau deshalb beginne ich dieses Experiment nun für mich selber. Als eine Art öffentliches Tagebuch.

 

Mal schauen wo es hin führt, ob ich regelmäßig schreibe oder das ganze bald schon über Bord werfe. Vielleicht ist es nur eine Laune, vielleicht ist es aber auch die Entdeckung einer neuen Liebe.

So, stay tuned!

xx Anna 

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